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Milchpreisflaute bremst Zuchtviehpeise aus

Die schlechten Milchpreise sorgen nicht nur für bedrückte Stimmung bei den Rinderhaltern, sie bringen auch niedrige Auktionserlöse für Zuchtvieh mit sich. 1.139 Euro war den Käufern ein gutes Rind im Schnitt auf der Auktion am 10. Mai in der Münsterlandhalle Cloppenburg nur noch wert. Das macht nochmal ein Minus von rund 100 Euro gegenüber der Vorauktion in Cloppenburg.

Trotz allem konnte der Markt bei den Rindern bis auf neun Tiere vollständig geräumt werden. Absolute Preisspitze war eine Atwood-Tochter aus dem Hause Batke aus Vechta Telbrake. Das im Schautyp-stehende und mit durchweg hohen Mutterleistungen ausgestattete Tier wechselte für 2.100 Euro an einen Besitzer in den Niederlanden.

Für eine Stärkung des Marktes sorgte die italienische Stammkundschaft, die mittels mehrerer Großeinkäufe rund 45 Prozent des Marktes ersteigerte. Durchaus war auch eine niederländische Nachfrage nach überdurchschnittlichen Qualitäten zu verzeichnen. So gingen mehrere Spitzentiere an die holländischen Nachbarn.

Bei den Bullen lag der Spitzenpreis bei 1.900 Euro für den Coloredo P-Sohn Cooper vom Betrieb Meyer aus Garrel. Er wechselt auf einen Betrieb in Baden-Württemberg. Der Durchschnittspreis der Bullen lag bei 1.240 Euro.

„Die Auktion in Zahlen“ :


Tierart Anzahl ø-Preis in € max.Preis in €
Färsen 209 1.139€ 2.100 €
Bullen 10 1.240€ 1.900€
Kühe 2 875€ 1.050€

Die nächste Auktion der MASTERRIND in Cloppenburg ist bereits am 8. Juni.

Katalog- und Kaufaufträge sowie Anmeldungen nimmt die MASTERRIND GmbH, Geschäftsstelle: 26160 Bad Zwischenahn, Feldlinie 2a, Telefon +49 4403 9326- 0, Telefax 04403 9326- 13, E-Mail: info-bz@masterrind.com, kostenlos entgegen.

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