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Schlechte Milchmarktsituation drückt Auktionspreise

Die derzeit getrübte Lage am Milchmarkt spiegelt sich immer öfter im Zuchtviehmarkt wider. Auf der Cloppenburger Auktion am Mittwoch, 8. Juni, wurden 105 Färsen versteigert -an so geringe Auftriebszahlen an diesem Auktionsstandort kann sich wohl kaum noch jemand erinnern.

Jedoch führte die ausländische Kaufkraft, vorrangig aus Italien, Spanien und den Niederlanden, an diesem Tag zu einer Belebung des Marktes. Rund die Hälfte der angebotenen Tiere konnte in diese Länder abgesetzt werden, so dass immerhin ein Durchschnittspreis von 1.119 Euro bei den Färsen realisiert werden konnte.

Mit 1.650 Euro wurde eine rotbunte Gozo-Tochter von der Hof Lüken GbR in Großenkneten Auktionsspitze. Ein holländischer Kunde bekam hier den Zuschlag. Für die zwölf Bullen wurde im Schnitt 1.246 Euro bezahlt. Den Höchstpreis von 1.800 Euro erzielte die Schotthorst Landwirtschaft GbR aus Osterwald für ihren Epic-Sohn Emmerson. Er verbleibt in Niedersachsen.

Des weiteren versteigerte Auktionator Michael Hellwinkel vier Mastkälber für im Schnitt 335 Euro und drei Kühe für durchschnittlich 1.267 Euro.

Die Auktion in Zahlen finden Sie hier:


Tierart Anzahl ø-Preis in € max.Preis in €
Bullen 12 1.246 € 1.900 €
Färsen 105 1.119 € 1.650€
Mastkälber 4 335€ 350 €
Kuh 3 1.267€ 1.500 €

Die nächste Auktion in der Cloppenburger Münsterlandhalle, Eschstraße 35, ist am 26. Juli

Katalog- und Kaufaufträge sowie Anmeldungen nimmt die MASTERRIND GmbH, Geschäftsstelle: 26160 Bad Zwischenahn, Feldlinie 2a, Telefon +49 4403 9326- 0, Telefax +49 4403 9326- 13, E-Mail: info@masterrind.com, kostenlos entgegen.

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