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3. Tarmstedter Typ-Cup: Cinderella Baby – wer wird die Schönste?

Schon vor Jahren erklang Drafi Deutschers Song in einer Stallgasse, nachdem Egon Strudthoffs Cinderella eine Schau souverän für sich entschied. Ein paar Jahre später ist es für Familie Strudthoff wie ein Déjà-vu. Der einzige Unterschied ist, dass die Sid-Tochter RS Cinderella, eine Enkelin der bereits erwähnten Kuh, ein Rind von 10 Monaten ist. Wir befinden uns am heutigen Samstag auf der Tarmstedter Ausstellung am MASTERRIND-Tierschauring. Die Jubiläumsfeier zum 40. Geburtstag wirft ihre Schatten voraus und im Schauring fiebern die engagierten Jungzüchter aus den Zuchtgebieten Osnabrück, Ostfriesland und MASTERRIND dem 3. Tarmstedter Typ-Cup entgegen. Wer ist die Schönste im nord-westlichen Gebiet?

Den Start machten die Rinder unter einem Jahr. In fünf Klassen suchten sie an der Hand ihrer stolzen Vorführer nach der schicksten und elegantesten unter ihnen. Wer wird es werden? Nachdem die mit viel Entwicklungspotential ausgestattete Aislinn von der Familie Kumlehn (Holzminden) und tiefe Marike von Marike Lösing und Alexander Braune die erste Klasse für sich entschieden hatten, ging es mit Spannung weiter. In der zweiten Klasse sicherten sich nach einer engen Entscheidung die körperstarken HAM Anaconda (Besitzer: Erik Büscherhoff und Johanna Ahrends, Steinfeld) und RS Lucillle, eine Tochter des MASTERRIND-Vererbers Arino Red von Egon Strudthoff ihre Tickets für die Endauswahl. Ein Wörtchen mitzureden hatten auch Abrakadabra von Erik Büscherhoff/Heidehof Ahrens sowie Heidestern von Jürgen Hobbie, Wangerland. Und dann kam sie, feinzellige RS Cinderella in den Ring. Sie zeigte mit jedem Schritt, warum sie hier angetreten war. Klarer Sieg in ihrer Gruppe vor  Beauty, einer Tochter des MASTERRIND-Vererbers Sylvert von Jürgen Wahlers, Sottrum. Die beiden letzten Entscheidungen fochten die lange und feinzellige Chelsea, wiederum von Erik Büscherhoff und Johanna Ahrends, und Katey Baby von Dirk Kumlehn unter sich aus.

Was für ein Bild, als diese zehn Rinder in Reih und Glied vor Preisrichter Olivier Buchs aus der Schweiz sich von ihrer besten Seite präsentierten. Bei Musikbeats und rhythmischem Klatschen der Zuschauer wählte Buchs RS Cinderella vor HAM Anaconda.

Reservesieger HAM Anaconda und Siegerin RS Cinderella
Reservesieger HAM Anaconda und Siegerin RS Cinderella
Reservesiegerin Vogue und Typ-Cup-Siegerin Faible
Reservesiegerin Vogue und Typ-Cup-Siegerin Faible

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es im Programm mit den Rindern über ein Jahr. Hier standen sich in der ersten Klasse die mit viel Kapazität ausgestattete Faible des Goldene Linie Syndikat aus Wangerland und die bewegungsstarke Vogue vom Zuchtbetrieb Batke aus Visbek gegenüber und ließen die anderen Teilnehmerinnen hinter sich. Gesellschaft in der Endauswahl erhielten sie von der körperstarken Sinfonie (Besitzer: Bleis KG, Axstedt) und der in der Entwicklung etwas weiter vorangeschrittenen BAL Lausan von Jürgen Ballmann, Ostercappeln. Wie in der Klasse vorab sicherten sich Faible und Vogue die Siegerschärpen Typtier alt.

Impressionen:

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