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30. Sächsische Bullenauktion online durchgestartet

„Wir sind zufrieden mit unserer ersten Online-Auktion“, sagte der Organisator der Sächsischen Bullenauktion, Clemens Braschos, am 18. Februar. Direkt im Anschluss an die Auktion zeigte sich Braschos noch etwas gezeichnet nach mehreren Stunden der ungewohnten Moderationstätigkeit an der Seite von Auktionator Torsten Kirstein, doch trotzdem glücklich mit dem Ergebnis.
Eine 100%ige Verkaufsquote können die beiden Fleischrinderexperten vorweisen. 42 Bullen fanden heute über das Online-Auktionsportal der MASTERRIND einen neuen Besitzer. Durchschnittlich kosteten beste Zuchtbullen 3.017 Euro. Über 30 verschiedene neue Besitzer steigerten erfolgreich mit. Neun Bullen gingen ins Ausland, hier sind die Schweiz und Tschechien zu nennen. Somit ist die erste Sächsische Bullenauktion online als voller Erfolg zu werten.

Topseller Volbert

Topseller des Tages mit 5.000 Euro ist der Limousin-Bulle Volbert, ein Vasco-Sohn aus der Zucht von Heiko Fischer aus Wiedemar. Das Tier verbleibt im Zuchtgebiet.
3.700 Euro kostete Vipus, eine Charolais-Bulle und Vigo-Sohn aus dem Besitz der Charolaiszucht Pretzschendorf, Klingenberg. Angus-Bulle Narek, ein REA Neuer s -Sohn erzielte den gleichen Preis. Darüber kann sich Züchter Markus Göbel aus Großschweidnitz freuen. Beide Tiere bleiben ebenfalls dem Zuchtgebiet treu.
Mit jeweils 3.600 Euro Zuschlagspreis waren die beiden Fleckvieh-Bullen Aurelius und Ajax ebenfalls sehr begehrt. Beide eint, dass sie Alis-Söhne sind und nach Thüringen verkauft wurden. Aurelius wurde von Andreas Marticke aus Frohburg gezogen und war auch bereits als Rassesieger mit 9/9/7 gekört. Ajax stammt vom Betrieb Falk Lohmann aus Radeburg.

 

Noch ein paar Tage können Sie sich alle Tiere auf unserer Auktionsseite ansehen.

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