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Milchrassen (ZP)

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BULLENANGEBOT

Im MASTERRIND-Bullenangebot finden Sie alles: vom Top-Exterieurvererber über Top-Nutzungsdauer-…

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BULLE DES MONATS

Aktuelle hochinteressante Genetik bei der MASTERRIND – der Bulle des Monats…

TÖCHTERBILDER

Machen Sie sich schnell und einfach ein Bild der Töchter unserer Vererber! Manche werden Sie überraschen.

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ZUCHTWERT­SCHÄTZUNG

Dreimal im Jahr erfolgt in Deutschland die Zuchtwertschätzung. Im April, August und Dezember …

ZUCHTPROGRAMM

Das MASTERRIND-Zuchtprogramm ist das führende Zuchtprogramm Europas. Durch intensive Selektion der Bullen…

Zucht

Die 8.500 Mitgliedsbetriebe streben eine kontinuierliche züchterische Verbesserung ihrer Herden an. Hierfür sind sie Mitglied in ihrem Zuchtverband (RPN, SRV, WEU, ZEH) und betreiben über die MASTERRIND GmbH ein gemeinsames nach Rinderrassen differenziertes Zuchtprogramm.

Holstein Zuchtprogramm im Überblick

Zuchtprogramm Milchrassen

Im Auftrage ihrer Mitglieder (in SRV, RPN, WEU und ZEH) organisiert die MASTERRIND für die Rasse Holsteins das größte Zuchtprogramms Deutschlands. Ziel ist es hierbei durch züchterische Maßnahmen, die Wirtschaftlichkeit der Milchviehhaltung kontinuierlich zu verbessern.

Im Fokus des Programms stehen Gesundheit, Langlebigkeit und die Leistungsfähigkeit der Tiere unter Beachtung der genetischen Vielfalt.

Die angestrebten züchterischen Verbesserungen werden durch eine gezielte Auswahl und Vermehrung geeigneter Tiere erzielt. Den größten Beitrag liefert hierbei die Auswahl männlicher Tiere mit Hilfe der genomischen Selektion und einer anschließenden Nachkommenprüfung. Die hierbei gefundenen besten Bullen qualifizieren für einen Einsatz in der künstlichen Besamung. Je Jahr werden ca. 90 ausgewählte Holstein-Bullen von der MASTERRIND angekauft. Sie produzieren Sperma an den Standorten Verden und Haselünne. Dieses Sperma wird von den Mitgliedern durch gezielte Auswahl geeigneter Bullen zur Verbesserung ihrer Herden genutzt werden.

Zusätzlich können die Mitglieder beste weibliche Tiere durch Embryotransfer oder über Ovum-Pick up mit In-vitro-Fertilisation vermehren lassen. Hierfür stehen unsere Spezialisten der Stationen Nückel, Rodenkirchen und Hohenfichte zur Verfügung.

 

Seit dem 01.11.2018 sind Zuchtprogramme für jede einzelne Rasse in Kraft getreten. Hier finden Sie die Zuchtprogramme der Milchrassen der Herdbuchverbände der MASTERRIND mit Stand 02.03.2020.

Zuchtprogramme Zuchtrinder-Erzeugergemeinschaft Hannover e.G.

Zuchtprogramm Braunvieh

Zuchtprogramm Fleckvieh

Zuchtprogramm Holstein

Zuchtprogramm Jersey

Zuchtprogramme Sächsischer Rinderzuchtverband e.G.

Zuchtprogramm Braunvieh

Zuchtprogramm Fleckvieh

Zuchtprogramm Holstein

Zuchtprogramm Jersey

Zuchtprogramme der Weser-Ems-Union e.G.

Zuchtprogramm Braunvieh

Zuchtprogramm Fleckvieh

Zuchtprogramm Holstein

Zuchtprogramm Jersey

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes. Die Förderung erfolgt durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.

 

KuhVision – Der Weg in die Zukunft

Im März 2016 fiel in Deutschland der Startschuss für das von den DHV-Mitgliedsorganisationen getragene Projekt „KuhVision“. Ziel ist es in Zusammenarbeit mit interessierten Mitgliedsbetrieben eine umfassende Datenerhebung für neue Merkmale im Bereich der Tier- und Klauengesundheit durchzuführen. Die zusammenfließenden Daten spiegeln das Wohlbefinden der Herde wider. Des Weiteren haben die Betriebe die Chance, anhand der ermittelten genomischen Daten ihrer weiblichen Tiere zukünftige Managemententscheidungen noch besser zu tätigen.

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Sie haben Interesse an KuhVision? Weitere Informationen erhalten Sie bei folgenden Ansprechpartnern:

KONTAKT

Verden
Ilka Kleemiß
Tel.: +49 4231 679-614
Mail: ikleemiss@masterrind.com

Meißen
Gabriele Zill
Tel.: +49 3521 4704-10
Mail: info@masterrind.com

Bad Zwischenahn
Sylke Rüthemann
Tel.: +49 4403 9326-15
Mail: sruethemann@masterrind.com

Information für bereits teilnehmende Betriebe:

So können Sie die genomischen Zuchtwerte Ihrer weiblichen Tiere online einsehen:

  • Betriebe, die Netrind bisher nicht genutzt haben, können sich über:
    https://www.netrind.de/netrind-mlp/?neutral=true mit Ihren HIT-Zugangsdaten (EUnummer und PIN) anmelden.
  • Betriebe, die Netrind bereits nutzen, können sich alternativ auch mit den bereits vorhandenen Netrind-Zugangsdaten einloggen.

 

Umstellung der Abstammungssicherung: Deckbullen typisieren

Für Deckbullen der Milchrassen, die im Zuchtgebiet der MASTERRIND Nachkommen bringen, erfolgt die väterliche Abstammungssicherung, seit dem 01. Januar 2020, auf SNP Basis.

Die Typisierung der Bullen bringt Ihnen zusätzlich eine Ausweisung des gRZG, genomische Teilzuchtwerte, genomische Zuchtwerte zu den Milchmerkmalen sowie genetische Besonderheiten und Erbfehler, sofern der Bulle im Rahmen des Zuchtprogrammes bis zum 304. Tag typisiert wurde. Für Bullen, die ab dem 305. Lebenstag typisiert werden, muss der PI größer 100 sein. Für diese Bullen wird kein gRZG ermittelt.

Bei nicht korrekt angegebenem Vater wird der Vaterfinder mit 15 Euro berechnet. Sollte der Vater eines Körbullen nicht typisiert sein, wird für die nötige Kombiuntersuchung (SNP plus MS) der Aufpreis von 23,- €  in Rechnung gestellt.

Bullen, die im Zuge des Zuchtprogramms schon typisiert und geprüft sind, werden natürlich kein zweites Mal beprobt.

Da das Verfahren bis zur Übermittlung der Ergebnisse aus der Typisierung länger dauert als das bisherige Verfahren der Mikrosatelliten-Untersuchung, sollten Sie für anstehende Hofkörungen die Proben deutlich früher nehmen.

Die Körbedingungen seit 01.01.2020:

  • Eltern und Großeltern in der Hauptabteilung des Zuchtbuches derselben Rasse eingetragen
  • Vater in der Hauptabteilung A
  • Mindestalter des Körkandidaten 10 Monate
  • Bestätigung der väterlichen Abstammung über SNP-Typisierung entsprechend ISAG- ICAR-Standard
  • Exterieurnote bei Verbandsanerkennung mind. 4
  • gRZG > 100 für Kandidaten, die bis zum 304. Lebenstag typisiert wurden PI > 100 für Kandidaten, die ab dem 305. Lebenstag typisiert wurden
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