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Internationale Nachfrage bleibt stabil

Auf den Zuchtrinderauktionen der MASTERRIND hat sich mittlerweile eine gewisse Routine hinsichtlich der Corona-Hygienemaßnahmen eingestellt, sodass auch die Auktion am 7. Juli in Lingen reibungslos ablief.
Das gegenüber der Vorauktion gestiegene Angebot wurde vollständig verkauft, dabei wurden 207 Färsen für einen Durchschnittspreis von 1.553 Euro versteigert.
Färsen guter Qualität trafen auf großes Interesse bei den Kunden aus Italien, Niederlanden und Spanien, die rund 60% der Tiere kauften. Aber auch die deutschen Kunden aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern hielten kräftig dagegen. Der Spitzenpreis von 2.150 Euro fiel zweimal. Zum einen für eine Kaluscho-Tochter vom Betrieb Roelofs aus Laar, zum anderen für eine St. Pauli-Tochter der Wesselink GbR, ebenfalls aus Laar. Beide Tiere wurden nach Italien verkauft.
Jedoch war die Qualität des Auftriebs bei dieser Auktion recht breit gefächert, so dass schlechtere Tiere preislich abgestraft wurden und den Durchschnittspreis entsprechend drückten.
In weiteren Rubriken wurden zudem einige Jungrinder, Kälber, Kühe und Tragende versteigert.

Die nächste Zuchtrinderauktion in Lingen ist nun wieder am 11. August 2020 geplant.

Katalog- und Kaufaufträge nimmt die MASTERRIND GmbH, Geschäftsstelle: 26160 Bad Zwischenahn, Feldlinie 2a, Telefon +49 4403 9326- 0, Telefax 04403 9326- 13,

E-Mail: info-bz@masterrind.com, kostenlos entgegen.

Hier finden Sie die Preise zur Zuchtrinderauktion am 07.07.2020 in Lingen:


Tierart Anzahl ø-Preis in € max. Preis in €
Färse 207 1.553 2.150
Jungrind 7 461 530
Kalb 2 325 400
Kuh 2 1450 1500
Tragende 3 1633 2100
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