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Aller Anfang ist schwer, jedoch machbar

So könnte man die erste Zuchtrinderauktion der MASTERRIND in „Corona-Zeiten“ beschreiben. Die im Vorfeld sowohl Kunden als auch Beschickern bekannt gemachten Maßnahmen zur Risikoeindämmung wurden ausnahmslos umgesetzt. Jeder der 28 Kunden hatte sich im Vorfeld registrieren lassen und wurde mit seiner persönlichen Bieterkarte ausgestattet. Alle Anwesenden trugen natürlich einen Mund-Nasen-Schutz und hielten sich an die Abstandregeln. Viele der Färsen wurden durch das MASTERRIND-Betreuungsteam vorgestellt, sodass hier der Personenverkehr in der Halle stark eingedämmt werden konnte.
153 Tiere wurden in den Emslandhallen in Lingen am 26. Mai aufgetrieben. Den Großteil ersteigerten Kunden aus Italien und den Niederlanden, doch auch im Inland gab es eine Nachfrage.
Der Verkauf startete zunächst schleppend, es schien Unsicherheiten über die Preisfindung zu geben. Jedoch entwickelte sich dann doch noch ein zügigeres Auktionsgeschehen, sodass der Durchschnittspreis bei 1.555 Euro lag und der Spitzenpreis von 2.050 Euro gleich zwei Mal fiel. Zunächst für eine Tochter des MASTERRIND-Bullen Almo Red von der Aufderhaar GbR, Wilsum. Sie wurde nach Italien verkauft. Des weiteren erhielt die Mega Watt-Tochter Christa von der Stöckser KG milk is more aus Stöckse diesen Zuschlagspreis von einem niederländischen Käufer.

Diese Zuchtrinderauktion hat gezeigt, dass der Markt auch trotz der schwierigen Situation Bedarf hat. Auktionator Michael Hellwinkel wünscht sich für die nächste Auktion eine noch höhere Auftriebszahl und lobte alle Beteiligten für ihr rücksichtsvolles Verhalten. „Auch für morgen, auf der Zuchtrinderauktion in Verden, erhoffe ich mir ein solch umsichtiges Miteinander und einen belebten Auktionsverlauf!“
Hier finden Sie die Ergebnisse der Zuchtrinderauktion am 26. Mai 2020 in Lingen.


Tierart Anzahl ø-Preis in € max. Preis in €
Bulle 2 1.100 € 1.200 €
Färse 151 1.555 € 2.050 €

 

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