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Sieben Stunden auktioniert

Ganze sieben Stunden dauerte Deutschlands größte Zuchtrinderauktion am 28. Januar in den Emslandhallen Lingens. Die „Mammut-Auktion“ verlief dennoch in jeder angebotenen Tierkategorie flott, ließ Auktionator Michael Hellwinkel verlauten. 369 Färsen, 11 Kälber, 3 Kühe und 2 Jungrinder wurden insgesamt bei dieser Veranstaltung der MASTERRIND versteigert.

Die Käufer kamen dabei aus dem gesamten Bundesgebiet aber auch aus Italien und den Niederlanden. Das große Angebot lockte ebenfalls viele Zuschauer, die sich den Anblick des großen und qualitativ sehr ansprechenden Auktionslots nicht entgehen lassen wollten. Den Spitzenpreis von 3.300 Euro erzielte der Betrieb Holtkamp aus Vreden mit einer züchterisch interessanten Fortune-Tochter. Gleich mehrere Käufer interessierten sich für das Tier, sodass nach einem intensiven Preiskampf der Hammer für einen niederländischen Kunden fiel.
Doch auch für die anderen Färsen kam ein stattlicher Durchschnittspreis von 1.780 Euro zustande. Bei den Kälbern waren vor allem die genomisch getesteten Tiere interessant, die bis zu 1.000 Euro kosteten, im Mittel 432 Euro. Die Jungrinder kosteten im Schnitt 615 Euro, die Kühe 1.650 Euro.

Die nächste Zuchtrinderauktion in Lingen ist nun wieder am 3. März 2020

Preisübersicht


Tierart Anzahl ø-Preis in € max. Preis in €
Färse 369 1.780 € 3.300 €
Jungrind 2 615 € 850 €
Kalb 11 437 € 1000 €
Kuh 3 1.650 € 1.850 €
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