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Licht am Ende des Tunnels

„Das war eine gelungene Premiere für diesen ersten internen Verkaufstag in Cloppenburg!“, ließ Auktionator Michael Hellwinkel mit hoffnungsvollem Blick auf zukünftige Veranstaltungen dieser Art. Der hausinterne Verkaufstag am 24. März 2021 mit exakt 100 verkauften Tieren war soeben beendet.
Die Käufer kamen sowohl aus Italien und den Niederlanden, als auch aus Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und natürlich Niedersachsen. Durchweg positiv wurde die sehr hohe und homogene Qualität des kleinen, aber feinen Auftriebs gelobt. „Wie aus einem Guss“, hörte man immer wieder seitens der Käuferschaft.

Bei den zwölf Bullen erzielte FG Warlord vom Betrieb Henrik Wille, Herbergen, den Höchstpreis von 1.850 Euro. Ein Niedersächsischer Betrieb kaufte den zukünftigen Deckbullenn für seine Herde. Im Schnitt kosteten die Bullen 1.350 Euro in Cloppenburg.

Bei den 88 Färse lag der Durchschnittspreis bei 1.684 Euro. Mehrfach wurde jedoch auch oberhalb der „2.000 Euro-Marke“ gezahlt. Mit 2.300 Euro das teuerste Tier des Verkaufstages war Hat Jattico aus dem J-Stamm der Hatke GbR aus Bösel. Sie wurde nach Baden-Württemberg verkauft.

Seit Ende des letzten Jahres durften in Cloppenburg keine Auktionen mehr stattfinden. Nur durch Einhaltung aller Vorschriften sind solche hausinternen Verkaufstage möglich und sorgen für die dringend nötige Belebung des Vermarktungsstandortes. „Wir hoffen, dass wir ihn auch zukünftig wieder gemeinsam mit Leben füllen können.“, so MASTERRIND.

Ergebnisse des internen Verkaufstages in Cloppenburg 24.3.2021:


Tierart Anzahl ø-Preis in € max. Preis in €
Färse 88 1.684 2.300
Bulle 12 1.350 1.850

Tagesaktuelle Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie in unserer Terminübersicht.

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