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Tarmstedt 2018: 2. Tarmstedter Typ-Cup: Brüder Kumlehn schaffen das Triple!

Nach einer gelungenen Premiere suchten die MASTERRIND-Jungzüchter auch in diesem Jahre ihre Schönsten in Tarmstedt. Ganze 70 Tiere wollten es wissen – wer hat am meisten Typ, Eleganz und das gewisse Etwas, um den Preisrichter für sich zu gewinnen.

Wieder einmal können wir König Fußball als Vorbild nehmen. Denn auch in Tarmstedt gab es verschiedene Vorrunden, in denen sich die Kälber und Rinder für die Endrunde qualifizieren mussten. Preisrichter Alexander Braune aus Tangerhütte startete das Warm-Up mit den Rindern unter einem Jahr.

In der ersten Klasse zogen das Ticket zum Weiterkommen die seidige, hellgezeichnete und mit viel Schärfe ausgestattete Wo Gracia, eine Brewmaster-Tochter aus dem Haus Wortmann, Beppen, sowie die scharfe und mit einer enormen Rippe versehene OHB Daisy (V. Gold Chip, Bes.: Friedrich-Wilhelm Gödiker, Varrel).

In der zweiten Klasse gab die lackschwarze und auf super Beinen durch den Ring schreitende Doorman-Tochter HAM Dilara (Bes.: Gerrit Kumlehn & Eike Spangenberg, Holzminden) den Ton an. Die edle und mit einer enormen Tiefe ausgestattete Fitz-Tochter RS Nala von Egon Strudthoff, Dötlingen, folgte ihr in die Endauswahl.

Die folgende Klasse dominierten zwei Töchter von MASTERRIND-Vererbern. Die Siegerin stellte der Dauerbrenner Fanatic mit der milchtypischen und feinzelligen Bianca aus dem Haus Jürgen Wahlers, Sottrum. Die Zweitplatzierte war die typstarke Travolta-Tochter Starlight aus dem Stall von Matthias Krugmeier, Buxtehude. Egon Strudthoff hatte mit der eleganten und auf einem traumhaften Fundament stehenden RS Hazel (V. Brokaw) ein weiteres Eisen im Feuer, welches auch wunderbar zündete. Ihr folgte die dunkle und tiefe Tamara, eine Tochter des MASTERRIND-Vererbers McCoy (Bes.: Lambert & Jana Weinberg, Isterberg), der für seinen Typ bekannt ist. Vom ersten Moment begeistert war Preisrichter Braune von der lackschwarzen und feinen Brokaw-Tochter Sinfonie (Bes.: Bleis KG, Axstedt). Er stellte sie an erster Stelle vor der mit einem breiten Becken und einer breiten Vorhand ausgestatteten NN Hollywood (V. Atwood, Bes.: Eric Büscherhoff & Niklas Klöcker, Steinfeld).

Die Endauswahl war ein wahrer Augenschmaus für jeden Fan der eleganten und typstarken Kuh! Braune spannte den Spannungsbogen ins Unermessliche bis er die Siegerin und Reservesiegerin nannte. Tusch und Foto für die klare Siegerin HAM Dilara und die Reservesiegerin RS Nala!

Typtier Jung HAM Dilara und Reservesiegerin RS Nala

Die Großen erobern den Richtring

Die Kleinen sprich die Rinder unter einem Jahre stecken noch ein wenig im Babyoutfit, noch passt nicht alles perfekt zusammen, aber wo es hingeht, ist schon klar erkennbar. Dies ist bei den Rindern, die die magische Grenze von einem Jahr bereits überschritten haben, schon anders. Hier ist die Entwicklung voran geschritten und der individuelle Charakter eines jeden Tieres zeichnet sich ab. Für den Zuschauer steigt die Spannung und für Alexander Braune wird es schwieriger.

Jürgen Wahlers hatte mit der Startrek-Tochter Moonlight die richtige Wahl getroffen. Dank ihrer Körpertiefe und Schärfe führte sie die erste Klasse vor der bewegungsstarken Incredible-Tochter Ice der Besitzergemeinschaft Büscherhoff & Strothmeyer aus Steinfeld an. Dunkle, elegante und typstarke Rinder hatten es dem Richter angetan und in dieses Beuteschema fiel auch die feinzellige Dempsey-Tochter Santa Last von Gerrit Kumlehn & Elfriede Spangenberg. Ihr folgte die hellgezeichnete korrekt gebaute Unique-Tochter von Heidi Schulze-Placke. In der letzten Klasse des Tages entschied sich erst nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen wer Erst- und Zweitplatzierte sein würde. Die Nase vorn hatte die große und elegante Brokaw-Tochter Ave vor der mit einer betörenden Ausstrahlung versehenen Beemer-Tochter Adeen, die sich als Wiederholungstäterin entpuppte– sie holte an selber Stelle vor einem Jahr den Titel Typtier Jung. Beide sind im Besitz von Dirk Kumlehn. So verwunderte es nach der ausführlichen Beschreibung des Preisrichters Niemanden, dass die beiden Brüder Dirk und Gerrit den Sieg unter sich ausmachten. Den Titel Typtier Alt sicherte sich Dirk vor seinem Bruder. Das Strahlen über ihr Triple werden diese beiden Brüder auf jeden Fall für heute Abend nicht mehr abstellen!

Reservesiegerin Santa Last und Typtier Alt Ave
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